Jährliche 24-Stunden-Fahrt bringt Spenden für Shriners Kinderkrankenhaus ein

Die Patientin Bella trifft sich mit den Alee Shriners Iron Knights.
Anfang dieses Jahres starteten 25 Motorradfahrer unter der Führung der Iron Knights in Savannah, Georgia, um 1.000 Meilen in 24 Stunden zurückzulegen. Das Ziel? Um einen Spendenscheck über 30.000 US-Dollar an das Shriners Children’s Hospital in Greenville, South Carolina, zu übergeben, muss man nicht viele Pausen einlegen – tanken, wenn nötig, vielleicht zwei oder drei Rastplätze. Alee Shriners Iron Knights. „Wir fahren 1.000 Meilen in 24 Stunden nonstop, auch um uns daran zu erinnern, wie schwer es manche dieser Kinder haben und was sie durchmachen.“ Das Konzept wurde von einer 1.000-Meilen-Tour der American Motorcycle Association übernommen, die als „Iron Butt“-Fahrt beworben wurde. Die Veranstaltung der Iron Knights verfolgt jedoch einen höheren Zweck: die Unterstützung des Shriners Kinderkrankenhauses und seiner Patienten. Bartels erklärte, die von der Alee Shriners Iron Knights-Einheit organisierte Fahrt sei bemerkenswert, da sie das Wesen der Organisation so deutlich veranschauliche – eine Gruppe von Männern, die Spaß und Kameradschaft schätzen und sich durch ihr philanthropisches Engagement auszeichnen. „Unsere Fahrt spiegelt diese Dualität der Aktivitäten wider, die die Shriners so charakterisiert“, sagte Bartels. Die Route führte die Gruppe von Savannah über Mobile, Alabama, und dann über Knoxville und Nashville, Tennessee, nach Greenville, wo sie zur gleichen Zeit wie am Vortag – um 17 Uhr – ankamen. Bartels und seine Tochter Bella, die Patientin im Shriners Kinderkrankenhaus ist, waren eine Woche vor ihrer Abreise in einer lokalen Morgensendung in Savannah zu Gast, und es gingen sogar noch mehr Spenden ein als erwartet.

Bella und die Alee Shriners Iron Knights stehen vor dem Shriners Children's Greenville.
Bartels Tochter Bella, 12, leidet an Osteogenesis imperfecta (OI, auch bekannt als Glasknochenkrankheit). Ihre Erkrankung ist so selten, dass ihre Familie in Savannah nicht die benötigte Expertise findet. Für die erfahrenen Spezialisten des Shriners Children's ist OI jedoch nichts Ungewöhnliches. Bella und ihre Familie reisen nun mindestens zweimal jährlich zum Shriners Children’s Hospital in Chicago, um sich dort Injektionen geben zu lassen, die ihre Knochendichte verbessern. Laut Bartels nehmen die Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Gründen an der Reise teil – vom Abenteuer und der Kameradschaft bis hin zum Wunsch, die Wohltätigkeitsorganisation zu unterstützen. Er ist sich jedoch sicher, dass das Shriners Children’s Hospital und seine Mission eine wichtige Rolle in der Motivation der Männer spielen, die sich entscheiden, Shriners zu werden.
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